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Lindenfels setzt auf Energie aus Sonnenlicht

Umwelt – Energiekommission empfiehlt, Fotovoltaikanlage auf dem Dach des Feuerwehrhauses zu installieren

Wichtig sei dabei, dass die Anlage, die von der Energiegenossenschaft Starkenburg betrieben werden soll, als Pilotprojekt angesehen werde. Danach seien die Bürger zu befragen, ob ein Interesse an weiteren solcher Vorhaben bestehe.

In der nächsten Sitzung des Parlaments will Hoeppner eine Studie zweier Studentinnen aus Mosbach vorstellen, die sich mit der energetischen Sanierung städtischer Gebäude befasst haben und die in Lindenfels erarbeitet wurde. Auf Grundlage der Daten sei der Energieverbrauch kritisch zu prüfen. Er freue sich, sagte Hoeppner, dass weitere Studienarbeiten in Lindenfels geplant seien.

Was die Straßenbeleuchtung anbelangt, die in einer der bisherigen Sitzungen unter dem Stichwort „Energiesparen“ diskutiert worden war, gebe es die Möglichkeit, „virtuell alle Straßenlampen abzuschalten“. Auf diese Weise sei es möglich, herauszufinden, welche Laternen notwendig seien und auf welche verzichtet werden könnte – eine Aufgabe für die Ortsbeiräte wie auch für das Stadtparlament. Die Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet schlägt jährlich mit 25 000 Euro zu Buche.

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